Ozone PowerPack 2026: parawing Test und Erfahrungsbericht
Nachdem Damien, GlissEvolution-Botschafter, seine Erfahrungen mit dem K-Wing gesammelt hatte, wagte er den Schritt zum parawing mit dem Ozone PowerPack 2026. Hier teilt er sein ungefiltertes Feedback aus der Praxis: ein stabiler und beruhigender Kite mit direkter Zugkraft, dessen größter Vorteil darin besteht, dass er im Flug gepackt werden kann, um in völliger Freiheit zu surfen. Ein wertvoller Erfahrungsbericht für alle, die sich fragen, wie diese neue Art des Ridens funktioniert.
Vielen Dank an Damien, GlissEvolution-Botschafter, für diesen detaillierten Praxisbericht.
Das Ozone PowerPack 2026 ist ein parawing (Parafoil, ohne starre Struktur), das für Freefly, Bump-Surfen und Cruising beim Wing Foil und Kite Foil entwickelt wurde.
Damien (76 kg) verwendet ihn in 4,3 m² (15-20 Knoten) und 3,0 m² (20-25 Knoten) mit einem Sevenseas 1100 Foil. Direktere Zugkraft als ein K-Wing mit gleicher Fläche, schneller Take-off, Flugstabilität, die nicht backstallt. Erhältlich in 6 Größen von 1.9 bis 5,0 m², ab 889 €. Zum Höhelaufen und Schnellfahren ist die Pocket Rocket besser geeignet.
Das PowerPack, für wen?
Laut Damiens Test richtet sich das PowerPack in erster Linie an Rider, die mehr Spaß und Freiheit als Geschwindigkeit suchen:
- Du liebst Freefly und Bump-Surfen: Das ist sein Spielplatz, mit der Möglichkeit, den Kite zum freien Surfen zu packen.
- Du möchtest auf dem Spot cruisen: Ruhig zwischen Wing- und Kite-Ridern hin- und herfahren.
- Du kommst vom K-Wing oder Wing: Der Übergang ist in 2-3 Sessions geschafft, der Kite ist stabil und beruhigend.
- Du suchst reine Geschwindigkeit und Höhelaufen: Dann solltest du dich eher für die schnellere Pocket Rocketentscheiden.
Größen und Preise des PowerPack 2026
| Größe | Einsatzbereich | Preis |
|---|---|---|
| PP 1,9 m² | Starkwind, leichter Fahrer | 889 € |
| PP 2,4 m² | Konstanter Wind | 909 € |
| PP 3,0 m² | Vielseitig für mittleren bis starken Wind | 929 € |
| PP 3,6 m² | Vielseitig | 949 € |
| PP 4,3 m² | Mittlerer Wind, durchschnittlicher Fahrer | 989 € |
| PP 5,0 m² | Light wind, schwerer Fahrer | 999 € |
Unser Test: Damiens Erfahrungsbericht
Der Übergang vom K-Wing zum ParaWing
Nachdem ich das Fliegen mit dem K-Wing gelernt hatte, war der Übergang zum parawing problemlos. Die Technik des Anziehens/Lockerlassens ist an der Bar sensibler und das Fliegen erfordert anfangs mehr Aufmerksamkeit, mit dem Risiko, dass sich die Leinen bei einem Sturz verheddern: Du musst dich auf die ersten 2 oder 3 Sessions konzentrieren. Danach sind das Fliegen und die Transitions ähnlich, wobei Kurs und Geschwindigkeit je nach Aspect Ratio des parawings variieren.
Zugkraft und Gefühl
Was die Zugkraft angeht, ist sie direkter und stärker als bei einem K-Wing gleicher Fläche, ohne jedoch das Niveau eines Wings zu erreichen. Diese Unterstützung durch den Kite ermöglicht es dir, das Gleichgewicht zu halten und das Pumping effektiver zu gestalten, um aus dem Wasser zu kommen: Der Take-off ist schneller.
Der große Unterschied: den Kite packen
Der große Unterschied liegt in der Möglichkeit, den Kite während des Fliegens zu packen, was dir absolute Freiheit beim Surfen ermöglicht. Das ist der ganze Sinn des parawings. Die kurzen und knotenfreien Leinen ermöglichen ein müheloses Packen nach Belieben, und die Aufbewahrungstasche kann als Rucksack getragen werden: Du kannst sogar einen zweiten Sicherheitskite mitnehmen, wenn der Wind unsicher ist, ohne auf dem Wasser behindert zu werden.
Stabilität, Kurs und Böenmanagement
Die Flugstabilität bietet echten Komfort: Der Kite backstallt nicht, wenn du an der Bar etwas überziehst, und bleibt ohne zu zucken in der Mitte des Windfensters. Die kurze Bar, ohne mittlere Leinenbefestigung, bietet eine intuitive Steuerung. Der Kurs ist sehr gut, um sich zu bewegen und neue Bumps zu erwischen, und die Reisegeschwindigkeit ist gut, ohne überschallartig zu sein, das moderate Aspect Ratio und die leicht geschlossene Trailing Edge sorgen für Kontrolle und Komfort. Bei starken Böen bleibt der Kite beherrschbar: Die hinteren Leinen behalten im Depower-Modus eine leichte Spannung, genug, um die Kontrolle zu behalten und sicher nach Hause zu kommen.
| Damiens Setup (76 kg) | Windbereich |
|---|---|
| PowerPack 4,3 m² · Board F-One Midlength 6'2 95 L · Foil Sevenseas 1100 | 15-20 Knoten |
| PowerPack 3,0 m² · gleiches Board und Foil | 20-25 Knoten |
Zusammenfassend: Unsere Meinung zum PowerPack
Avec la série PowerPack 2026, Ozone synthétise bien les besoins des riders qui aiment se déplacer sur le plan d'eau à la recherche de bumps ou de vagues à surfer, et qui apprécient de cruiser tranquillement sur le spot. Ce n'est pas l'aile du meilleur chrono, pour ça, la Pocket Rocket est plus indiquée, mais pour se faire plaisir en freefly et en surf, c'est un vrai bonheur, dans un format stable et rassurant qui pardonne.
Highlights
- Möglichkeit, den Kite im Flug zu packen, um frei zu surfen
- Direkte Zugkraft, schneller Take-off
- Bemerkenswerte Flugstabilität, kein Backstall
- Kurze und intuitive Bar, kurze Leinen, die leicht zu packen sind
- Cleverer Rucksack (zweiter Sicherheitskite möglich)
- In Böen beherrschbar, effektives Depower
Zu beachten
- Anfangs höhere Technik als ein K-Wing (2-3 Anpassungs-Sessions)
- Verwicklungsgefahr der Leinen bei den ersten Sessions
- Nicht die schnellste: Die Pocket Rocket fährt besser Höhe und ist schneller.
- Moderate Reisegeschwindigkeit als Gegenleistung für den Komfort.
FAQ: Ozone PowerPack 2026
Was ist der Unterschied zwischen einem Parawing und einem K-Wing?
Der Parawing verwendet Leinen und eine Bar, wie ein kleiner Kite. Die Technik des Anziehens/Loslassens ist sensibler, aber der Hauptvorteil ist, dass du den Wing packen kannst, um in völliger Freiheit zu surfen. Die Zugkraft ist bei gleicher Fläche auch direkter.
Ist der Ozone PowerPack für Parawing-Anfänger geeignet?
Ja, vorausgesetzt, du hast bereits eine Basis im K-Wing oder im klassischen Wing. Der Übergang erfordert 2 bis 3 Anpassungssessions. Der PowerPack ist stabil, backstallt nicht und bleibt in Böen beherrschbar, was ihn zu einem beruhigenden Parawing für den Einstieg macht.
Welche PowerPack-Größe soll ich für 76 kg wählen?
Laut Damien (76 kg) deckt der PP 4.3 den Bereich von 15-20 Knoten ab und der PP 3.0 den Bereich von 20-25 Knoten. Diese Referenzwerte können im oberen Bereich mit einem kleineren Foil um +2 Knoten variieren.
PowerPack oder Pocket Rocket, welche soll ich wählen?
Wenn du Höhe laufen und schnell fahren möchtest, ist die Pocket Rocket besser geeignet. Wenn du Spaß am Freefly haben, Bumps surfen und das Vergnügen des Packens des Wings genießen möchtest, ist die PowerPack die beste Wahl. Zwei verschiedene Einsatzbereiche.
Kann man zwei Wings mit zur Session nehmen?
Ja, der Packsack der PowerPack kann während des Rides als Rucksack getragen werden. Du kannst einen zweiten Sicherheits-Wing mitnehmen, wenn der Wind unsicher ist, ohne auf dem Wasser behindert zu werden.
Ist die PowerPack bei Böen beherrschbar?
Ja. Bei starken Böen bleibt der Wing beherrschbar. Die hinteren Leinen bleiben im Depower-Modus leicht gespannt, was dir ermöglicht, die Kontrolle zu behalten und sicher nach Hause zu kommen.
Wir helfen dir bei der Auswahl
Du musst nicht in der Region wohnen: Ruf uns an oder vereinbare einen Termin (telefonisch oder per Video) mit einem Rider aus dem Team. Wir beraten dich bei der Auswahl der richtigen PowerPack-Größe, passend zu deinem Körpergewicht, deinem Foil und deinen Windbedingungen.
Termin vereinbaren Uns anrufen Uns schreibenQuellen: Praxistest durchgeführt von Damien, GlissEvolution-Botschafter (Ozone PowerPack 2026, 4.3 und 3,0 m², Foil Sevenseas 1100). GlissEvolution-Zusammenfassung, ohne Verfälschung der Aussagen des Testers.